Mein aktueller Rechts-Tipp


Fahrverbot auf Skipiste

 

Nach einer Feier auf einer Almhütte fuhren der Geschädigte auf einer Rodel und der Schädiger auf einem Skidoo, während der Nachtstunden auf der Skipiste talwärts. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit des Skidoos, ist dieser sodann auf die Rodel aufgefahren. Der Schädiger wendete gegenüber dem seinen Schadenersatzanspruch geltendenmachenden Rodelfahrer ein, dass er gegen das, aufgrund des Salzburger Landessicherheitsgesetzes bestehenden Verbotes des Befahrens von Pisten während der Nacht, verstoßen habe. Diesen Mitverschuldenseinwand haben alle Instanzen abgelehnt, da es keinen kausalen Zusammenhang gab. Es muss bei der Prüfung des Schutzzweckes von Normen immer auf die Gefahr abgestellt werden, welche abgewendet werden soll und dadurch ein Schadenseintritt verhindert werden soll.

 


Honorarinfo

Um "Ihr Recht" zu erfahren, erhalten Sie von mir die optimale juristische Beratung, die auf Ihre Anliegen eingeht. Mein Team und ich werden gemeinsam mit Ihnen Ihren "Weg durch das Rechtssystem" erkunden und für Sie gangbar gestalten.

Dazu ist eine Honorartransparenz unabdingbar. Ich werde Sie daher nicht nur über die Möglichkeiten und Risken Ihres Vorhabens oder Problems aufklären, sondern auch die Honorarfrage erörtern. Ich werde über die entstehenden Kosten, soweit möglich einen Überblick geben und mit Ihnen die Honorarverrechnung (RATG, AHK, Vereinbarung eines Stundenhonorars) detailliert besprechen.

 

Für Sie zum Download: "Honorarrichtlinien der Rechtsanwälte" herausgegeben von der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (www.oerak.at)


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