Mein aktueller Rechts-Tipp


Wohnungserhaltungsanspruch

 

Wenn ein Ehegatte auf die Wohnung zur Befriedigung des dringenden Wohnbedürfnisses angewiesen ist, muss der andere Ehegatte alles unterlassen und vorkehren, um den Wohnungsanspruch nicht zu gefährden.

 

Wenn jedoch dem zur Erhaltung der Wohnung verpflichteten Ehegatten es wirtschaftlich nicht mehr möglich ist, den Mietzins zu bezahlen, so kann, auch aufgrund Durchführung der Interessensabwägung aller Beteiligter, der Vermieter nicht gezwungen werden auf die Mietzinszahlung zu verzichten. Der OGH stellte somit klar, dass der Wohnungserhaltungsanspruchs keinesfalls Gläubigeransprüche zunichte machen kann.

 

 

 


Honorarinfo

Um "Ihr Recht" zu erfahren, erhalten Sie von mir die optimale juristische Beratung, die auf Ihre Anliegen eingeht. Mein Team und ich werden gemeinsam mit Ihnen Ihren "Weg durch das Rechtssystem" erkunden und für Sie gangbar gestalten.

Dazu ist eine Honorartransparenz unabdingbar. Ich werde Sie daher nicht nur über die Möglichkeiten und Risken Ihres Vorhabens oder Problems aufklären, sondern auch die Honorarfrage erörtern. Ich werde über die entstehenden Kosten, soweit möglich einen Überblick geben und mit Ihnen die Honorarverrechnung (RATG, AHK, Vereinbarung eines Stundenhonorars) detailliert besprechen.

 

Für Sie zum Download: "Honorarrichtlinien der Rechtsanwälte" herausgegeben von der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (www.oerak.at)


Zum Download stehen für Sie folgende Infos bereit: