Mein aktueller Rechts-Tipp


Schmerzengeld-Unterhalt

 

Wiederholt wird der OGH mit der Frage konfrontiert, ob sich Schmerzengeld und Verunstaltungsentschädigung unterhaltsrechtlich auswirken. Schon 2006 hat der OGH entschieden, dass das Schmerzengeld kein Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten ist. Ebenso fällt auch das Schmerzengeld, das der Unterhaltspflichtige bekommt, nicht in die Unterhaltsbemessungsgrundlage, sodass Schmerzengeld unterhaltsneutral bleibt. In einer kürzlichen Entscheidung des OGH wurde einmal mehr festgehalten, dass auch Leistungen, die das unterhaltsberechtigte Kind als Schmerzengeld oder Verunstaltungsentschädigung bezieht, keinesfalls bei der Unterhaltsbemessung als Eigeneinkommen zu berücksichtigen sind.

 

 

 


Honorarinfo

Um "Ihr Recht" zu erfahren, erhalten Sie von mir die optimale juristische Beratung, die auf Ihre Anliegen eingeht. Mein Team und ich werden gemeinsam mit Ihnen Ihren "Weg durch das Rechtssystem" erkunden und für Sie gangbar gestalten.

Dazu ist eine Honorartransparenz unabdingbar. Ich werde Sie daher nicht nur über die Möglichkeiten und Risken Ihres Vorhabens oder Problems aufklären, sondern auch die Honorarfrage erörtern. Ich werde über die entstehenden Kosten, soweit möglich einen Überblick geben und mit Ihnen die Honorarverrechnung (RATG, AHK, Vereinbarung eines Stundenhonorars) detailliert besprechen.

 

Für Sie zum Download: "Honorarrichtlinien der Rechtsanwälte" herausgegeben von der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (www.oerak.at)


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